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Ärztinnen und Ärzte deutscher Universitätskliniken treten mit der Politik in den Dialog. Über 8,5 Millionen Bundesbürger sind chronisch krank, weil sie geraucht haben. Unser Ziel ist es, diese Anzahl durch den Anstoß legislativer Maßnahmen zu reduzieren. Unsere Jugendorganisation ist das deutschlandweite Netzwerk aus Medizinstudierenden Aufklärung gegen Tabak.

 

Notwendigkeit


Diese PHOENIX Doku zeigt eindrücklich, wie die Bundespolitik jahrzehntelang von der Tabakindustrie unterwandert wurde und wird. Während in Deutschland Millionen Patienten durch diese Einflussnahme chronisch krank wurden, konnten in anderen europäischen Ländern Ärzteverbände als authentische Vertreter der öffentlichen Gesundheit erfolgreich Forderungen zur Tabakprävention durchsetzen.

Nachwuchs


Für unsere Schüleraufklärung zum Thema Rauchen wurde unsere an 28 Medizinfakultäten in Deutschland vertretene Jugendorganisation zuletzt von der Bundeskanzlerin ausgezeichnet. Medizinstudierende, die jahrelang ehrenamtlich in Schulen unterwegs waren, identifizieren sich oft mit der Thematik und wollen als approbierte Ärzte weiter mitwirken und frische Ideen einbringen. Strukturelle und substanzielle Einflussnahme ermöglicht der Ärzteverband Tabakprävention. Lesen Sie hier, wie wir arbeiten.

Lokaler Faktor

Während Forschung zu diesem Thema klar zeigt, dass die Ärzteschaft sich als Berufsgruppe besonders eignet, um Einfluss zu Gesundheitsthemen auszuüben, möchten wir zusätzlich den lokalen Faktor ausspielen: Alle Bundestagsabgeordneten werden den jeweiligen Einzugsgebieten der Universitätsklinken zugeordnet, um von lokalen Ärztinnen und Ärzten kontaktiert zu werden.

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  • Vorstandsmitglied Dr. Joachim Kamp im Interview

  • Vorstandsmitglied Prof. Dr. Dirk Jäger im Interview

  • Die ersten Mitglieder unseres Ärzteverbandes

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